Wer kann einen Glasfaserhausanschluss bekommen?

Hintergrund

Für den geplanten Breitbandausbau hat der Breitband-Zweckverband Südliches Nordfriesland ein Markterkundungsverfahren durchführen lassen. Dies ist eine Voraussetzung, damit Fördergelder vom Bund für ein solches Glasfaserprojekt bewilligt werden.

Im Rahmen dieses Markterkundungsverfahrens wurden rund 9.200 unterversorgte Haushalte im südlichen Nordfriesland ermittelt.

Bei einem unterversorgten Haushalt handelt es sich um ein Gebäude:

  • welches eine geringere Datenübertragungsgeschwindigkeit von 30 Mbit/s im Download hat
  • wo zum Zeitpunkt der Markterkundung kein anderer Anbieter den Ausbau der Kabelverzweiger oder per Funk bereits angemeldet hat

Sofern nur einer dieser beiden Faktoren nicht zutrifft, handelt es sich nicht mehr um einen unterversorgten Haushalt und die Fördergelder greifen in diesem Fall nicht. Das bedeutet, dieser Haushalt kann im Rahmen dieses Projektes nicht mit einem Glasfaserhausanschluss versorgt werden.

Aufgrund der Anzahl der Haushalte wird die Vermarktung in vier Schritten durchgeführt.

Lesen Sie hier, wann die Vermarktung in Ihrem Ort stattfindet. 

An Ihrer Adresse ist kein Glasfaserhausanschluss möglich?

Interessensbekundung

Sollte unser Verfügbarkeitscheck ergeben haben, dass Sie im Rahmen des geförderten Ausbaus keinen Glasfaserhausanschluss erhalten können, dann reichen Sie gern eine unverbindliche Interessensbekundung bei Nordfriesen Glasfaser ein. Hiermit teilen Sie Ihr Interesse an einem Glasfaserhausanschluss mit. Sollte sich die Möglichkeit ergeben, dass Sie zukünftig einen Anschluss zu bekommen, haben wir so die Erlaubnis Sie direkt darüber zu informieren.

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